Servus

Ich bin in Saalfelden am Steinernen Meer geboren und ist in einer Gärtnerfamilie aufgewachsen. Nach verschiedenen beruflichen Stationen begann ich als Gärtner im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Graz, wo ich seit 2006 tätig bin und auch meine Frau  Romy kennenlernte.

Wähle einen Beruf, den Du liebst, und Du brauchst keinen Tag in Deinem Leben mehr zu arbeiten.

Mein Lebensweg, von Saalfelden kommend über Graz ins schnöne Apfeldorf Kukmirn.

Ich bin in Saalfelden am Steinernen Meer geboren, mein Beruf als Gärtner wurde mir in die Wiege gelegt. Mein Opa war Gemüsegärtner, mein Vater ist Gärtner und ich bin, seit ich mich erinnre, in den Glashäusern meiner Eltern unterwegs gewesen. Mit sechs Jahren hatte ich ein erstes eigenes Blumenbeet, in meiner Lehre als Gärtner pflanzte ich viele noch unbekannte Gemüsearten wie die Cardy (Cynara cardunculus) sie wird auch spanische Artischocke oder Kardone getan, auch der Neuseeland-Spinat und vieles mehr.
Ich war der Zeit für dieses Gemüse um 20 Jahre voraus, denn zu wenige nutzten unser Angebot am Gemüsestand.
Auch nach meiner Lehre waren wir der Zeit voraus, es war Mitte der 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts, wo wir mit Kokosfaser als Torfersatz arbeiteten. Aus Rindenhumus und Kompost mischten wir unsere eigene Pflanzerde und topften damit unsere Zier- und Gemüsepflanzen.

Anfang 2000 kam ich in die Steiermark und versuchte es mit der Selbständigkeit als Landschaftsgärtner, doch es war zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel, danach tingelte ich als Leiharbeiter, LKW-Fahrer und Pflasterer durch die Steiermark, 2006 begann ich im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Graz. 
Zu Beginn war ich als Hausarbeiter tätig und im Laufe der Zeit bekam ich die Gelegenheit, mich als Gärtner zu beweisen.
Seit 2008 bin ich der Gärtner im Krankenhaus und ich kann meine Berufung als Gärtner voll ausleben.
Das Jahr 2008 war mein eigenes Glücksjahr, zuerst im Beruf und dann in der Liebe, ich lernte Romana lieben und schätzen, seit damals  gehen wir gemeinsam unseren Weg.

An dieser Stelle möchte ich meiner lieben Romy meinen tiefsten Dank aussprechen, ohne ihre unermüdliche Unterstützung wären diese Texte nicht lesbar. Ich bin  einer, der unter Legasthenie leidet und oft Groß- und Kleinschreibung verwechselt, sowie Wörter und die letzten Buchstaben nur denkt, aber nicht schreibt. Romy bessert die Fehler dann aus.
Daher sende ich einen dicken Schmatz an meinen Schatz.

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